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	<title>Gamertec - Das Magazin für Gamerequipment</title>
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		<title>Kepler-Vollausbau: GK110 erscheint 2013</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Ziesecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[News / Scene]]></category>
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		<category><![CDATA[geforce grafikkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kepler GTX 680]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit den aktuellen Kepler-Topmodellen GK104 alias GTX 670, GTX 680 und GTX 690 zeigt sich Nvidia vorsichtig zurückhaltend. Die Chips sind auf Energieeffizienz getrimmt und nicht auf maximale Leistung. Dennoch reicht die gebotene Performance um AMDs HD-7000-Karten auf Abstand zu halten, für eine höhere Leistung besteht für Nvidia also gar keine Veranlassung. Stattdessen trimmte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgleft"><a href="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/geforce-gtx-680.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-479" title="geforce kepler" src="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/geforce-gtx-680-300x152.jpg" alt="geforce kepler" width="300" height="152" /></a></div>
<p>Mit den aktuellen Kepler-Topmodellen GK104 alias GTX 670, GTX 680 und GTX 690 zeigt sich Nvidia vorsichtig zurückhaltend. Die Chips sind auf Energieeffizienz getrimmt und nicht auf maximale Leistung. Dennoch reicht die gebotene Performance um AMDs HD-7000-Karten auf Abstand zu halten, für eine höhere Leistung besteht für Nvidia also gar keine Veranlassung. Stattdessen trimmte der Hersteller die ersten Kepler-Karten auf geringen Stromverbrauch – nach der blamablen Vorstellung der GTX 480 vor zwei Jahren war dieser Schritt durchaus sinnvoll. Anfang 2013 allerdings geht Nvidia erneut in die Vollen und bringt mit dem GK110 den Kepler-Vollausbau auf den Markt.</p>
<p>Auf der aktuell stattfindenden GTC präsentierte Nvidias CEO Jen-Hsun Huang stolz die Tesla K20, eine Karte für Supercomputer und zur Berechnung wissenschaftlicher Aufgaben. Der Chip unter dem monströsen Kühlkörper lässt aber auch Gamer aufhorchen: Es handelt sich um den GK110, den ominösen Vollausbau der Kepler-Architektur. Zum Verständnis: Selbst bei der flotten GTX 680 handelt es sich nur um eine Karte auf Basis eines Performance-Grafikchips, dem GK104. Solche Chips kamen bei Nvidia bislang nicht im Highendbereich sondern eher in der bezahlbaren Mittel- bis Oberklasse wie der GTX 560 TI vor. Die GTX 580 beispielsweise nutzt den GF110 im Vollausbau, die Präsentation der GTX 680 überraschte daher ein wenig. Offenbar scheint Nvidia aber noch einige Zeit zu benötigen um einen Monster-Grafikchip wie den GK110 zu releasen. Die inneren Werte sprechen für sich.</p>
<p>Insgesamt 7 Milliarden Transistoren arbeiten im GK110 zusammen, Nvidia verbaut maximal 15 SMX-Cluster mit je 192 Shadereinheiten. Zusammen kommt die Karte also auf beeindruckende 2880 Shader-Kerne, fast doppelt so viele wie die bereits sehr flotte GTX 680. Ob für eine Gamingkarte allerdings alle 2880 Shader freigeschaltet werden ist noch unklar, für die Tesla-Karten sieht Nvidia vorerst nur 13 oder 14 der SMX-Cluster und damit entsprechend weniger Shader vor. Auch das Speicherinterface wird verbreitert. Zuletzt verwunderte die GTX 680 mit dem „kleinen“ Interface von 256 Bit, bei GK110 werden es dann 384 Bit. Sieht man die GTX 680 aber „nur“ als Performance-Karte und nicht als Topmodell, dann ergibt das verkleinerte Speicherinterface durchaus Sinn. Der Speicherausbau der GK110 wird wohl bei 3 Gigabyte liegen, wobei auch Modelle mit 6 Gigabyte GDDR5-RAM möglich wären.</p>
<p>Bis zum kommenden Jahr bleibt die GTX 680 Nvidias schnellste Grafikkarte mit nur einem Grafikchip. Wer also aufrüsten will, kann das gerne jetzt schon tun – bis GK110 dauert es noch. Dann allerdings dürfte den Käufer der entsprechenden Karten eine brachiale Leistung bevorstehen. Bleibt zu hoffen, dass bis dahin auch Spiele auf dem Markt sind, die eine solche Leistung fordern oder wenigstens nutzen können. Klug war der Schachzug von Nvidia, die Performance-Modelle als vermeintliche Highendkarten exklusiv anzubieten auf jedem Fall. So konnte Nvidia den Preis für die „abgespeckten“ Modelle auf dem Niveau der Topmodelle ansiedeln – und niemanden hat es gestört, die Leistung stimmte ja dennoch. AMD hingegen versuchte es mit der bewährten Nomenklatur und einer kleinen Preiserhöhung der Karten.</p>
<p><strong>Inzwischen musste AMD zurückrudern und die Preise senken, offensichtliche Preiserhöhungen nimmt der Markt halt ungern an, versteckte wie bei Nvidia hingegen mit Kusshand.</strong></p>
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		<title>Flott und sparsam – Geforce GTX 670 ist verfügbar</title>
		<link>http://www.gamertec.de/pctec/grafikkarten/flott-und-sparsam-geforce-gtx-670-ist-verfugbar</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Ziesecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafikkarten]]></category>
		<category><![CDATA[News / Scene]]></category>
		<category><![CDATA[Geforce GTX 670]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der GTX 680 und der jüngst vorgestellten GTX 690 konnte Nvidia der Konkurrenz von AMD die Performancekrone abnehmen und sich mit den schnellsten verfügbaren Grafikkarten rühmen. Die nun erschienene GTX 670 hingegen richtet sich an Nutzer mit nicht ganz so dicken Geldbörsen. Die Dauerpräsenz von Nvidia in den Hardwarenews dürfte AMD nicht wirklich gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgleft"><a href="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/geforce-gtx-670.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-475" title="geforce-gtx-670" src="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/geforce-gtx-670-300x219.jpg" alt="geforce-gtx-670" width="300" height="219" /></a></div>
<p>Mit der GTX 680 und der jüngst vorgestellten GTX 690 konnte Nvidia der Konkurrenz von AMD die Performancekrone abnehmen und sich mit den schnellsten verfügbaren Grafikkarten rühmen. Die nun erschienene GTX 670 hingegen richtet sich an Nutzer mit nicht ganz so dicken Geldbörsen.</p>
<p>Die Dauerpräsenz von Nvidia in den Hardwarenews dürfte AMD nicht wirklich gut gefallen. Andererseits: AMD hat bereits die komplette HD-7000-Serie präsentiert während Nvidia, etwas verspätet, erst zwei – jetzt drei – Modelle der aktuellen 600er-Reihe auf den Markt gebracht hat. Die Nvidia-News werden also noch ein wenig anhalten, Zähne zusammenbeißen AMD-Fans!</p>
<p>Die Nvidia Geforce GTX 670 basiert wie das teurere Schwestermodell GTX 680 auf dem GK104-Chip der aktuellen Kepler-Baureihe. Im Gegensatz zum Topmodell entfernte Nvidia bei der GTX 670 allerdings eine SMX-Recheneinheit aus der GPU, so dass noch 7 SMX-Einheiten verbleiben. Daraus resultieren 1344 Shadereinheiten gegenüber 1536 Einheiten bei der GTX 680.  Auch die Textureinheiten mussten Federn lassen – hier steht es 112 zu 128. Die Rasterendstufen (ROPs) wurden hingegen nicht angetastet, gleiches gilt für die Speicherbandbreite von 256 Bit und die Speichermenge von 2 Gigabyte GDDR5-RAM. Auch der Speichertakt ist mit 3004 Megahertz noch immer sehr hoch, in Punkto Speicherbandbreite liegt die GTX 670 also auf gleichem Niveau mit der GTX 680. Der GPU-Takt allerdings fällt beim preiswerteren Modell etwas niedriger aus, Nvidia legt hier serienmäßig 915 Megahertz (980 Megahertz mit Turbo) an, während die GTX 680 auf 1006 / 1058 Megahertz kommt.</p>
<p>Die nur relativ kleinen Einsparmaßnahmen sorgen in Benchmarks für einen ebenfalls eher überschaubaren Leistungsverlust gegenüber der GTX 680. Im Schnitt liegt die neue Karte nur etwa 10 bis 15 Prozent hinter der GTX 680 und schlägt in den meisten Fällen auch die GTX 580 sowie AMDs HD 7950. In einigen Disziplinen muss sich sogar die HD 7970 dem Nvidia-Neuzugang geschlagen geben. Wer allerdings Wert auf hohe Auflösungen jenseits der 1920 x 1080 Pixel legt, sollte sich eher bei AMD umschauen, deren Highendmodellen liegen hohe Auflösungen besser als Nvidias Karten – bis zu 20 Prozent mehr Leistung bringt AMDs HD 7970 sobald es jenseits von Full-HD geht – nicht unwichtig im Multimonitor-Betrieb, da dort Spiele auch schon einmal mit 5760 x 1080 Bildpunkten laufen müssen.</p>
<p>Erstaunlich schmal fällt übrigens die Platine der GTX 670 aus. Das Kühlsystem ragt ein gutes Stück über das PCB heraus, die eigentliche Karte wirkt eher wie ein Mittelklassemodell. Der Lüfter muss zudem nur eher bescheidene 140 Watt (Mittelwert bei Spielen) abtransportieren – die Zeiten von Highendkarten jenseits der 250-Watt-Grenze scheinen endlich vorbei zu sein. Wird die Karte mit Furmark und anderen synthetischen Benchmarks unrealistisch stark ausgereizt, springt der Energiebedarf auf bis zu 170 Watt hoch – dennoch ein sehr guter Wert. Entsprechend ruhig können die Karten gekühlt werden. Im Idle ist die GTX 670 selbst im Referenzdesign kaum hörbar, unter Last dreht der Lüfter etwas stärker auf und könnte empfindliche Naturen bereits stören. Abhilfe schaffen hier die Custom-Modelle der Boardpartner.</p>
<p>So präsentieren bereits pünktlich zur Produktvorstellung durch Nvidia die Partner ihre eigenen Kühlsysteme. Gigabyte schickt eine Windforce-GTX670 ins Rennen und stattet die Karte mit drei langsam laufenden Ventilatoren aus. Von Gainward gibt es erneut ein „Phantom“-Modell mit zwei unter den Kühlrippen sitzenden Lüftern, die Palit Jetstream kommt ebenfalls mit zwei großen Lüftern und hebt die Taktraten auf das Niveau der GTX 680. Asus stellt ein DirectCU-Modell mit Triple-Slot-Kühlung und zwei leisen Lüftern vor. Auch Modelle mit größeren Speichern finden sich im Sortiment: EVGA bietet mit der Superclocked ein übertaktetes Modell mit gleich 4 Gigabyte GDDR5-RAM an, setzt aber auf Nvidias Referenzkühler.</p>
<p>Die Geforce GTX 670 ist bereits in einigen Shops zu Preisen ab 370 Euro erhältlich. Mit steigender Verfügbarkeit ist ein weiterer Preisverfall durchaus realistisch, so dass mit dem Kauf noch ein paar Tage gewartet werden sollte. Doch auch für 370 Euro ist die GTX 670 ein sehr gutes Angebot für leistungsbewusste PC-Gamer – viel Power bei geringem Energiebedarf und dazu noch leise Kühlsysteme von den Boardpartnern, gut gemacht! Interessant für Nutzer eines Barebones oder HTPCs dürften Karten werden, deren Kühler nur das PCB der Karte abdecken und nicht noch darüber hinaus ragen – Highend im Mini-PC wäre damit durchaus realisierbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Steelseries veröffentlicht Mausequipment im Diablo-Look</title>
		<link>http://www.gamertec.de/pctec/maeuse/steelseries-veroffentlicht-mausequipment-im-diablo-look</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 10:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Ziesecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mäuse]]></category>
		<category><![CDATA[diablo 3]]></category>
		<category><![CDATA[steelseries diablo 3 maus]]></category>

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		<description><![CDATA[In zahlreichen Kalendern dürfte der 15. Mai rot angestrichen sein. Bei Zockern weil an diesem Tag Diablo III erscheint, bei Zocker-Partnern auch – damit sie sich die kommenden Wochen zu ihren Freunden auslagern können. Steelseries präsentiert nun pünktlich zum Erscheinen von Blizzards Höllen-Klickorgie zahlreiche neue Produkte im Diablo-Style. Nein, für jedes neue Spiel eine passende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In zahlreichen Kalendern dürfte der 15. Mai rot angestrichen sein. Bei Zockern weil an diesem Tag Diablo III erscheint, bei Zocker-Partnern auch – damit sie sich die kommenden Wochen zu ihren Freunden auslagern können. Steelseries präsentiert nun pünktlich zum Erscheinen von Blizzards Höllen-Klickorgie zahlreiche <a href="http://steelseries.com/g/diablo-iii">neue Produkte im Diablo-Style</a>.</p>
<p>Nein, für jedes neue Spiel eine passende Maus, ein optisch angepasstes Headset und natürlich ein entsprechendes Headset anzuschaffen wäre wohl etwas zu viel des Guten. Diablo III ist aber zumindest für Freunde des Genres nicht einfach nur ein „neues Spiel“ sondern eben Diablo. Da darf man dann auch schon einmal etwas tiefer in die Tasche greifen und zur vorbestellten Special Edition des Spieles auch das entsprechende Zubehör anschaffen. Darauf hofft zumindest der Zubehörspezialist Steelseries. Primär als Diablo-Addons erkennbar sind die neuen Produkte durch die höllisch-rötliche Farbgebung, doch auch die technischen Daten von Maus und Headset überzeugen durchaus.</p>
<div class="imgleft" style="margin-bottom:80px;"><a href="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/steelseries-diablo-3-maus2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-459" title="steelseries-diablo-3" src="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/steelseries-diablo-3-maus2-300x268.jpg" alt="steelseries-diablo-3" width="300" height="268" /></a><br />
Bild: Steelseries</div>
<p><a href="http://www.gamertec.de/pctec/maeuse/diablo-3-gamermaus-von-steelseries-was-steckt-drin">Die SteelSeries Diablo III Maus</a> überzeugt beispielsweise durch einen hochauflösenden Lasersensor mit 5700 CPI und ganze sieben frei belegbare Tasten. Bis der Höllenfürst final im Inferno-Schwierigkeitsgrad erlegt wurde dürfte Diablo III einige Zeit laufen – und entsprechend viele Monster wollen per Mausklick in den virtuellen Nimbus befördert werden. Entsprechend großzügig ist Steelseries bei der Lebensdauer der Maustasten – satte 10 Millionen Klicks garantiert der Hersteller.</p>
<p>Die „Daemon Red“-Beleuchtung des Scrollrades passt optisch recht gut zur mattierten Oberfläche der Maus. Da der Nager keine ergonomische Formgebung vorweist, lässt er sich sowohl von Links- als auch von Rechtshändern bedienen. Passend zu Diablo III bietet die Konfigurationssoftware der Maus ein Interface im Look des Spieles – passend zu Diablo ist ein entsprechendes Setup voreingestellt. Die Maus ist ab sofort zu einem Preis von 69,99 Euro (UVP) erhältlich.<br />
&nbsp;</p>
<div class="imgleft" style="margin-bottom:120px;"><a href="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/steelseries-diablo3-headset.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-460" title="steelseries-diablo3-headset" src="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/steelseries-diablo3-headset-300x151.jpg" alt="steelseries-diablo3-headset" width="300" height="151" /></a><br />
Bild: Steelseries</div>
<p>Ebenfalls neu im Sortiment ist das <a href="http://steelseries.com/products/games/diablo-iii/steelseries-diablo-iii-headset">Steelseries Diablo III Headset</a>. Damit keine störenden Umweltgeräusche (Wecker, Partner, Rauchmelder, Feuerwehr, etc.) beim Zocken stören sind die das Ohr komplett umschließenden Ohrmuscheln so konzipiert, dass sie Umgebungsgeräusche abschirmen. Dank „Daemon Red“-Beleuchtung mit 18 LEDs ist auf die Farbgebung der dazugehörigen Maus abgestimmt. Die Beleuchtung lässt sich zudem in drei verschiedenen Stufen pulsieren lassen. Das Mikrofon ist zudem ausziehbar, an der Kabelfernbedienung lässt es sich zudem stumm schalten – fürs gepflegte Fluchen beim vergeigten Koop-Angriff beispielsweise. Auch die Lautstärke lässt sich an der Kabelfernbedienung regeln. Auch das Headset ist ab sofort erhältlich, die UVP beträgt 119,99 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="imgleft" style="margin-bottom:80px;"><a href="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/steelseries-diablo-iii-mousepad.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-461" title="steelseries-diablo-iii-mousepad" src="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/steelseries-diablo-iii-mousepad-300x172.jpg" alt="steelseries-diablo-iii-mousepad" width="300" height="172" /></a><br />Bild: Steelseries</div>
<p>Was ist eine Maus ohne Mauspad? Einfache Antwort: Eine Maus ohne Mauspad. Passend zur Diablo III Maus präsentiert Steelseries also auch Mauspads im Höllenlook. Dank optimierter Oberfläche flutscht der Nager geschmeidig über das Pad, der rutschfeste Untergrund lässt es zudem fest auf dem Tisch stehen. Im Handel erscheint das Mauspad mit verschiedenen Motiven – entweder mit dem Logo von Diablo III, dem Barbaren, dem Dämonenjäger, dem Mönch, dem Hexendoktor oder dem Zauberer. Die UVP der Mauspads beträgt 14,99 Euro – pro Stück, wer sammeln möchte, muss also etwas sparen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Cooler Master HAF-XM – durchdachter Midi-Tower</title>
		<link>http://www.gamertec.de/pctec/gehause/cooler-master-haf-xm-%e2%80%93-durchdachter-midi-tower</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxim Grübel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[Cooler Master HAF-XM]]></category>
		<category><![CDATA[CoolerMaster Gehäuse]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht ganz ohne Grund gehören die Tower von Cooler Master zu den beliebtesten Zocker-Gehäusen auf dem Markt. Das Cooler Master HAF-X beispielsweise überzeugt mit durchdachtem Kabelmanagement, viel Platz und sinnvollen Zusatzfeatures. Nun ist mit dem HAF-XM die kleinere Midi-Version des HAF-X erschienen und weiß ebenfalls zu überzeugen. Trotz der eher überschaubaren Ausmaße des Midi-Towers bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgleft"><a href="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/Coolermaster-HAF-XM.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-456" title="Coolermaster-HAF-XM" src="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/Coolermaster-HAF-XM-225x300.jpg" alt="Coolermaster-HAF-XM" width="225" height="300" /></a></div>
<p>Nicht ganz ohne Grund gehören die Tower von <a href="http://www.coolermaster.de/">Cooler Master</a> zu den beliebtesten Zocker-Gehäusen auf dem Markt. <a href="http://www.coolermaster.de/product.php?product_id=6802">Das Cooler Master HAF-X</a> beispielsweise überzeugt mit durchdachtem Kabelmanagement, viel Platz und sinnvollen Zusatzfeatures. Nun ist mit dem HAF-XM die kleinere Midi-Version des HAF-X erschienen und weiß ebenfalls zu überzeugen.</p>
<p>Trotz der eher überschaubaren Ausmaße des Midi-Towers bietet Cooler Master die Möglichkeit, mehrere 200-mm-Lüfter zu verbauen. An der Rückseite lässt sich zudem ein 140er Lüfter montieren. Fans von Wasserkühlungen dürften sich freuen, dass der Tower auch genug Platz für einen Dual-Radiator mit zwei 140-mm-Lüftern bietet. Da sich die Abdeckung an der Oberseite des Towers entfernen lässt, ist die Installation von Lüftern und Radiator erfreulich leicht.</p>
<p>Hinter dem Mainboard-Tray lassen sich die anfallenden Kabel verlegen – optisch bleibt der Tower dank des Sichtschutzes auch dann einwandfrei, wenn die Version mit Seitenfenster gewählt wurde. Zudem bieten ordentlich verstaute Kabel eine bessere Gehäusedurchlüftung und es besteht weniger Gefahr, dass ein herumhängendes Kabel einen Lüfter blockiert.</p>
<p>Dank neun Erweiterungsslots bietet der Tower zudem ausreichend Platz für voluminöse Grafikkarten und Zusatzhardware. Ganze neun Festplatten oder SSDs nimmt das Gehäuse auf und kühlt diese auf Wunsch mit einem Frontlüfter. Ebenfalls an der Front, allerdings im Gegensatz zum Lüfter von außen leicht zugänglich, befinden sich zweimal USB 3.0, zweimal USB 2.0 sowie Anschlüsse für Audio. Smartphone-Fans freuen sich indes über eine gummierte Auflage zum Aufladen des Telefons.</p>
<p>Cooler Master bringt den HAF-XM in zwei Versionen – mit Seitenfenster für 129 Euro sowie ohne Fenster für 119 Euro. Die Tower sind ab sofort im Handel erhältlich.</p>
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		<title>Alienmäßig cool &#8211; NZXT Phantom Big-Tower USB 3.0</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxim Grübel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehäuse]]></category>
		<category><![CDATA[NZXT Phantom Big-Tower]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hersteller Alienware hat sich unter anderem, mit seinen ausgefallenen Designs einen Namen in der Hardware Branche gemacht. Jetzt schickt er mit dem NZXT Phantom Big-Tower die nächste Behausung für High-End PC Komponenten ins Rennen. Neben dem abgefahrenen Look, bietet Phantom Big Tower vor allem eines: Viel Platz( E-ATX, 35cm VGA, Platz für Dual-Radiator und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/nzxt-phantom2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-443" title="nzxt-phantom2" src="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/nzxt-phantom2-225x300.jpg" alt="nzxt-phantom2" width="225" height="300" /></a><a href="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/nzxt-phantom1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-444" title="nzxt-phantom1" src="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/nzxt-phantom1-225x300.jpg" alt="nzxt-phantom1" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Der Hersteller Alienware hat sich unter anderem, mit seinen ausgefallenen Designs einen Namen in der Hardware Branche gemacht. Jetzt schickt er mit dem <a href="http://www.nzxt.com/new/products/crafted_series/phantom">NZXT Phantom Big-Tower</a> die nächste Behausung für High-End PC Komponenten ins Rennen.</p>
<p>Neben dem abgefahrenen Look, bietet Phantom Big Tower vor allem eines: Viel Platz( E-ATX, 35cm VGA, Platz für Dual-Radiator und 12 Laufwerke). Lüftersteuerung, das I/O-Panel (nun endlich mit USB 3.0 Anbindung), sowie alle weiteren Bedienelemente befinden sich beim Phantom Tower im vorderen Teil des Deckels.<br />
Alienware spendiert dem Gehäuse außerdem eine luxuriöse Lüftersteuerung. Mittels Schieberegler, können die Lüfter individuell an den Luftstrombedarf der Komponenten angepasst werden. Es befinden sich zwei 120er Seitenlüfter, 120er Rückseitenlüfter und ein 200er Deckellüfter bereits im Gehäuse, aber wem das nicht reicht, der kann das Gehäuse mit weiteren Lüftern auffüllen (140/120er Front/200er Deckel/200 oder 230er Deckel).<br />
Wer lieber zur Wasserkühlung greifen will, wird ebenfalls nicht enttäuscht. So verfügt der Phantom Big-Tower über vier Schlauchöffnungen an der Rückseite, und Platz für einen 240er Dual-Radiator.</p>
<p><a href="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/nzxt-phantom-weis-innen.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-446" title="nzxt-phantom-weis-innen" src="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/nzxt-phantom-weis-innen-300x225.jpg" alt="nzxt-phantom-weis-innen" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Die 12 Laufwerke (5x extern/7x intern) können mit 3,5 Zoll, oder auch 2,5 Zoll werkzeuglos bestückt werden. Alienware schafft es außerdem, mittels Gummibeschichtung an Sockeln und Netzteilauflagen, die Geräuschentwicklung einzudämmen. Die oben genannte Lüftersteuerung, kann natürlich ebenfalls dazu benutzt werden, Lärm entgegen zu wirken.</p>
<p>Im Inneren können außerdem Mainboards im E-ATX Format verbaut werden, was natürlich gleichzeitig Platz für Grafikkarten von bis zu 35 Zentimetern bietet – Platz satt, für High-End Komponenten.<br />
Der Qualität der Verarbeitung des Gehäuses, hat man mindestens genauso viel Beachtung wie dem Design geschenkt. So ist ebenfalls das Innere des Phantoms schwarz lackiert, und fürs Kabelmanagement, sind Öffnungen gummiert.</p>
<p>Für knapp 140€ bietet der NZXT Phantom Big-Tower nicht nur eine innovative und praktische Art, seine Komponenten zu verstauen, sondern überzeugt außerdem mit schickem Alienware Design, und qualitativ hochwertiger Verarbeitung; nicht nur für High-End Enthusiasten, sondern auch die, die es noch werden wollen.</p>
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		<title>Razer Naga Hex als Diablo-III-Sonderedition</title>
		<link>http://www.gamertec.de/pctec/maeuse/razer-naga-hex-als-diablo-iii-sonderedition</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Ziesecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mäuse]]></category>
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		<description><![CDATA[Bild: Razer Populäre Spiele zur Vermarktung von Gaming-Hardware zu nutzen ist kein neuer Trick. Diablo III bietet sich als eines der am meisten erwarteten neuen Spiele vorzüglich für diese Taktik an – Steelseries beispielsweise hat schon seit geraumer Zeit entsprechendes Zubehör im Sortiment. Etwas verspätet betritt nun auch Razer den Markt mit einer Diablo-III-Maus. Ausgewählt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgleft"><a href="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/razernaga-hex-diablo-3.jpg"><img class="size-medium wp-image-438" title="razernaga-hex-diablo-3" src="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/razernaga-hex-diablo-3-300x220.jpg" alt="razernaga-hex-diablo-3" width="300" height="220" /></a><br />
Bild: Razer</div>
<p>Populäre Spiele zur Vermarktung von Gaming-Hardware zu nutzen ist kein neuer Trick. Diablo III bietet sich als eines der am meisten erwarteten neuen Spiele vorzüglich für diese Taktik an – Steelseries beispielsweise hat schon seit geraumer Zeit entsprechendes Zubehör im Sortiment. Etwas verspätet betritt nun auch Razer den Markt mit einer Diablo-III-Maus. Ausgewählt hat das Unternehmen die <a href="http://www.razerzone.com/hex">Naga Hex</a>, eine mit interessant angebrachten Sondertasten ausgestattete Gamermaus.</p>
<p>Auffällig ist die Farbgebung in „Wraith Red“, ein knalliges Rot mit interessanten Akzenten. Ein wenig mag der verträumt klickende Gamer wohl das Blut seiner Feinde auf der Maus ahnen, abgesehen von der Farbgebung unterscheidet die Maus aber nichts von der klassischen Naga Hex. Auffallendes Alleinstellungsmerkmal bleiben die sechs frei belegbaren Sondertasten an der linken Mausseite. Diese sind wie der Name der Maus bereits andeutet sechsseitig ausgeführt und ebenfalls als Hexagon angeordnet. Auch wenn diese Formgebung eher an Rundenstrategiespiele wie History Line, Battle Isle oder auch Civilization 5 erinnert, lassen sich die einzelnen Tasten so sehr gut greifen und im Griff halten. Insgesamt bietet die Maus 11 frei belegbare Tasten, die Switches in den Knöpfen sind für bis zu 250 Klicks in der Minute ausgelegt – ob Diablo III im höchsten Schwierigkeitsgrad die Maus ausreizen kann?</p>
<p>Ausreichend schnell und präzise dürfte die Naga Hex „Wraith Red“ mit ihrem 5600 dpi Laser-Sensor auf jeden Fall sein. Der Sensor ist für eine maximale Beschleunigung von 3,5 G ausgelegt – es ist allerdings noch nicht getestet worden, ob eine mit dieser Beschleunigung an die Wand geworfene Maus den Vorgang übersteht.  Testen sollte man es eh erst nach 10 Millionen Klicks, so viele sollen die Tasten der Maus nämlich überstehen können.</p>
<p>Die Naga Hex „Wraith Red“ soll für 79,99 US-Dollar ab sofort in den USA erhältlich sein. Hierzulande plant Razer eine Produkteinführung im zweiten Quartal, gibt aber kein genaues Datum an.</p>
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		<title>Gaming-Tablet mit Gaikais Cloud-Spieledienst geplant</title>
		<link>http://www.gamertec.de/news-szene/gaming-tablet-mit-gaikais-cloud-spieledienst-geplant</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 17:16:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Ziesecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[News / Scene]]></category>
		<category><![CDATA[cloud gaming]]></category>
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		<description><![CDATA[Zahlreiche pessimistische Analysen sagen sowohl dem PC als auch Konsolen eine eher düstere Zukunft als primäre Spielestation voraus. Smartphones und Tablets sollen den Markt nicht nur verändern sondern quasi neu schaffen. Doch Mobilspiele sind nur selten ein vollwertiger Ersatz für Core-Games am PC oder auf der Konsole. Vor allem die begrenzten Steuerungsmöglichkeiten verhindern komplexe Spielprinzipe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgleft"><a href="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/WikiPad-3D-gaming-tablet.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-434" title="WikiPad-3D-gaming-tablet" src="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/WikiPad-3D-gaming-tablet-300x185.jpg" alt="WikiPad-3D-gaming-tablet" width="300" height="185" /></a></div>
<p>Zahlreiche pessimistische Analysen sagen sowohl dem PC als auch Konsolen eine eher düstere Zukunft als primäre Spielestation voraus. Smartphones und Tablets sollen den Markt nicht nur verändern sondern quasi neu schaffen. Doch Mobilspiele sind nur selten ein vollwertiger Ersatz für Core-Games am PC oder auf der Konsole. Vor allem die begrenzten Steuerungsmöglichkeiten verhindern komplexe Spielprinzipe. Das soll sich mit dem bereits im Januar auf der CES vorgestellten WikiPad ändern – für dieses preiswerte Tablet soll eine Art Rahmen mit Gamepad-Funktionen erscheinen, entsprechend angepasste Spiele würden sich dann wie auf der Konsole steuern lassen. Nun gab das <a href="http://www.gaikai.com/">Cloudgaming-Unternehmen Gaikai</a> eine Kooperation mit WikiPad bekannt um auch klassische PC-Spiele auf das Tablet zu bekommen.</p>
<p>Das <a href="http://wikipad.com/">WikiPad</a> selbst ist ein 10,1 Zoll großes Tablet mit Nvidias Tegra 3 als Prozessorunterbau. Dabei soll das Display mit der sehr hohen Auflösung 1920 x 1080 Pixeln punkten können. Zudem soll das Display von 2D auf 3D umschaltbar sein – wie beim Nintendo 3DS ohne zusätzliche Brille. Dieser Quadcore sorgt für ansprechende Leistungen bei Android-Games, an die grafischen Welten eines hochgezüchteten PC-Spieles jedoch reicht die Power des Tegra-Quadcores und seiner stark abgespeckten Geforce-GPU nicht heran. Hier kommt Gaikai ins Spiel: Dank Cloudgaming muss sich der Prozessor des Tablets gar nicht um die Berechnung der Spielwelt kümmern, die CPU muss nur einen per Internet gestreamten Film abspielen können. Eingaben durch das Gamepad werden an den Gaikai-Server übermittelt auf dem das Spiel läuft. So nutzt der Dienst die Rechenpower der leistungsstarken Gaikai-Server zur Berechnung des Spieles und das Tablet als Abspiel- und Eingabegerät. Die durch die Verbindung automatisch entstehenden Latenzen verhindern jedoch packende Actiontitel – jede Bewegung findet nur mit einer kaum sicht- aber ein wenig spürbaren Verzögerung statt. Auch die Grafikqualität ist nicht so klar wie auf einem PC-Monitor oder dem HD-Fernseher, besser als die Grafik eines Tablet sind die gezeigten Inhalte aber schon.</p>
<p>Spiele wie <a href="http://masseffect.com">Mass Effect 3</a> oder Fifa funktionieren zumindest im Singleplayer sehr gut via Gaikai. Vor allem auch, da der Dienst zahlreiche Server in Europa besitzt und so die Latenzen recht niedrig hält – Konkurrent OnLive kämpft hier deutlich stärker gegen die Eingabeverzögerung.<br />
So praktisch das Cloudgaming auf dem Tablet aber sein mag – das klassische Zocken an Konsole oder PC wird es so schnell nicht ersetzen können. Selbst bei guten Verbindungen ist die Latenz spürbar, für Multiplayerpartien eignet sich der Service daher nicht. Zudem können Dienste wie Gaikai und OnLive unliebsame Spiele jederzeit sperren, selbst „gekaufte“ Games, die nicht mehr als „als Dauernutzung erworbene Leihgaben“ darstellen, wären dann nicht mehr spielbar. Ohne Internetverbindung ist Spielen generell unmöglich, bei zu langsamen Verbindungen leidet die visuelle Darstellung – und bei LTE- oder UMTS-Verbindungen ist auch die Volumenbeschränkung problematisch.</p>
<p>Einen Veröffentlichtungstermin für das WikiPad wollte bislang noch keiner der Beteiligten verraten. Der Preis sollte zur CES bei günstigen 249 US-Dollar für das Tablet und 89 US-Dollar für den Gamepad-Rahmen liegen – allerdings sollte das Tablet zu diesem Zeitpunkt noch mit einem 8,1 Zoll kleinen Display ausgestattet werden.</p>
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		<title>Xbox 360: Microsoft verletzt Patente von Motorola</title>
		<link>http://www.gamertec.de/konsolen/xbox-360-microsoft-verletzt-patente-von-motorola</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maxim Grübel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsolen]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>
		<category><![CDATA[FRAND Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[xbox 360]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder machen bekannte Unternehmen wie Samsung, Apple oder Motorola durch Patentstreitigkeiten mit unliebsamen Mitbewerbern auf sich aufmerksam. Seit einiger Zeit duellieren sich auch Microsoft und Motorola aus diesem Grund vor Gericht. Microsoft soll in der Xbox 360 mehrere Patente von Motorola verletzt haben und sich weigern, die entsprechenden Lizenzgebühren zu zahlen. Um gleich fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgleft"><a href="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/04/xbox-360.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-350" title="xbox-360" src="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/04/xbox-360-300x202.jpg" alt="xbox-360" width="300" height="202" /></a></div>
<p>Immer wieder machen bekannte Unternehmen wie Samsung, Apple oder Motorola durch Patentstreitigkeiten mit unliebsamen Mitbewerbern auf sich aufmerksam. Seit einiger Zeit duellieren sich auch Microsoft und Motorola aus diesem Grund vor Gericht. Microsoft soll in der Xbox 360 mehrere Patente von Motorola verletzt haben und sich weigern, die entsprechenden Lizenzgebühren zu zahlen.</p>
<p>Um gleich fünf Patente geht es im aktuellen Streit zwischen Microsoft und Motorola. Bereits seit einiger Zeit stehen die beiden Unternehmen wegen diesen Patenten vor Gericht, nun hat die International Trade Commission (ITC) zugunsten von Motorola entschieden, dass zumindest vier der fünf strittigen Patente verletzt worden sind. Dabei handelt es sich um Technologien und Bestandteile des Betriebssystems der Xbox 360, die sich mit der Videokomprimierung via H.264 sowie der drahtlosen Kommunikation beschäftigen.</p>
<p>Allerdings ist das Urteil der ITC vorerst noch nicht rechtskräftig, da Ende des Jahres erst noch eine sechsköpfige Kommission das Urteil überprüfen muss. Im Falle einer finalen Verurteilung Microsofts jedoch könnte Motorola sogar einen Verkaufsstopp der Xbox 360 in den USA erwirken.</p>
<p>Der Konsolenhersteller sieht den Ausgang des Verfahrens aber optimistisch, da sie die Forderungen Motorolas für überzogen halten. Motorola fordert 2,25 Prozent der Einnahmen an den betroffenen Produkten, jährlich also fast 4 Milliarden US-Dollar, für die Nutzung der Patente. Das würde dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/FRAND">FRAND-Konzept</a> widersprechen, nach dem allgemeingültige Patente an jeden Mitbewerber zu fairen Bedingungen lizenziert werden müssen. Die Kommission hat nun also zu klären, ob es sich um solche FRAND-Patente handelt.</p>
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		<title>AMD beschleunigt Gamer-Notebooks</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Ziesecke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[mobile grafikkarten]]></category>
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		<description><![CDATA[Die jüngsten AMD-Grafikchips auf Basis der stromsparenden Fertigung in 28 Nanometern zeigen in Desktop-Rechnern schon seit einigen Monaten, was sie können. Nun stellt AMD auch die mobilen Ableger der GCN-Grafikchips unter dem Codenamen „London“ vor. In den Genuss der 28-nm-Vorteile kommen allerdings mit die etwas schnelleren AMD-Grafikchips – im Einsteigerbereich bleibt es bei flott umbenannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgleft"><a href="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/amd-mobile.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-427" title="amd-mobile" src="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/05/amd-mobile-300x178.jpg" alt="amd-mobile" width="300" height="178" /></a></div>
<p>Die jüngsten AMD-Grafikchips auf Basis der stromsparenden Fertigung in 28 Nanometern zeigen in Desktop-Rechnern schon seit einigen Monaten, was sie können. Nun stellt AMD auch die mobilen Ableger der GCN-Grafikchips unter dem Codenamen „London“ vor.</p>
<p>In den Genuss der 28-nm-Vorteile kommen allerdings mit die etwas schnelleren AMD-Grafikchips – im Einsteigerbereich bleibt es bei flott umbenannten Vorgänger-GPUs. Nicht alles, wo „HD-7000“ draufsteht, bietet also tatsächlich GNC-Power und energiesparende 28-nm-Fertigungsstrukturen. Neu dabei sind als kleinste neue Lösung die Radeon HD 7700M (Codename „Chelsea“), Radeon HD 7800M (Codename „Heathrow“) und die Radeon HD 7900M (Codename „Wimbledon“). Diese drei Serien basieren auf der Graphics-Core-Next-Architektur und unterstützen DirectX 11.1. Die HD 7700M bietet allerdings keinen Support für PCIe 3.0, die schnellere Schnittstelle ist den Topmodellen vorbehalten.</p>
<p><a href="http://www.gamertec.de/pctec/gaming-laptops/alienware-gaming-notebooks-m14x-m17x-und-m18x-auf">Zocker-Notebooks</a> mit rekordverdächtiger Leistung werden, so es nach AMD geht, von Modellen der Radeon HD 7900M-Serie angetrieben werden. Diese Chips verfügen über 1280 Shadereinheiten bei einer Taktfrequenz von 850 Megahertz. Der bis zu 2 Gigabyte große GDDR5-Speicher ist mit 256 Bit angebunden. Die Leistung der AMD-Notebook-Topmodelle dürfte damit in etwa der einer Desktop-HD-7850 entsprechen – genug auch für anspruchsvolle Games in hohen Auflösungen.</p>
<p>Einen drastischen Schritt geht AMD bei der nächst kleineren Ausbaustufe der Mobil-GPUs: Die Radeon HD 7800M-Serie verfügt über nur noch 640 Shadereinheiten mit 800 Megahertz Taktfrequenz. Auch der Speicherbus ist mit 128 Bit nur noch halb so schnell angebunden. Zudem werden die Notebookhersteller wohl erneut die Wahl zwischen GDDR5 und dem langsameren GDDR3-Speicher haben, was deutlich geringere Performancewerte zur Folge haben wird. Beim Kauf eines Notebooks gilt es daher umso mehr darauf zu achten, wie die Komponenten tatsächlich ausgestattet sind, ansonsten lauern unangenehme Enttäuschungen.</p>
<p>Noch etwas langsamer arbeitet die Mittelklasse-GPU HD 7700M – immerhin verbleiben diesen Chips noch 512 Shadereinheiten, diese arbeiten allerdings nur noch mit 675 Megahertz. Gut für die Akkulaufzeit, schlecht für die Performance. Der Speicher ist allerdings weiterhin mit 128 Datenleitungen an die GPU angebunden, hier ist allerdings öfter mit GDDR3 zu rechnen.</p>
<p>Jede dieser Serien wird noch in der Leistung abgestufte Modelle erhalten, so erwähnt AMD bereits eine HD 7970M, HD 7870M und eine HD 7770M, doch auch langsamere GPUs werden sich in kommenden Notebooks einfinden. Die Performance einer Radeon HD 7970M soll laut AMD im 3DMark 11 (Performance) bei 5816 Punkten liegen während die HD 7870M nur noch knapp 3000 Punkte erreichen soll. Vertraut man AMDs Messmethoden liegt die HD 7970M damit deutlich über Nvidias Performance-Klasse, der GTX 675M, welch auf 3698 Punkte kommt.</p>
<p>Notebooks mit den GPU-Serien HD 7400M, HD 7500M und HD 7600M nutzen wie bereits erwähnt nur umbenannte Vorgänger-GPUs aus der HD-6000-Serie.</p>
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		<title>Mit der Brechstange – Nvidia präsentiert GTX 690</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:55:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Ziesecke</dc:creator>
				<category><![CDATA[News / Scene]]></category>
		<category><![CDATA[geforce]]></category>
		<category><![CDATA[geforce grafikkarten]]></category>
		<category><![CDATA[nvidia geforce GTX 690]]></category>
		<category><![CDATA[nvidia grafikkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[Brachiale Grafikpower, angekündigt mit mysteriösen Fotos und mit an Hardwarejournalisten verschickten Brechstangen – es war nicht schwer zu erraten, was Nvidia da in Shanghai vorstellen würde. Und tatsächlich, es handelt sich um die Geforce GTX 690, das Dual-GPU-Spitzenmodell der Kepler-Serie. Brachiale Grafikpower eben, bestehend aus zwei GK104-Grafikchips mit fast ungezügelter Leistung. Mit insgesamt 3072 CUDA-Cores, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgleft"><a href="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/04/GeForce-GTX-690.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-420" title="GeForce-GTX-690" src="http://www.gamertec.de/wp-content/uploads/2012/04/GeForce-GTX-690-300x199.jpg" alt="GeForce-GTX-690" width="300" height="199" /></a></div>
<p><strong>Brachiale Grafikpower, angekündigt mit mysteriösen Fotos und mit an Hardwarejournalisten verschickten Brechstangen – es war nicht schwer zu erraten, was Nvidia da in Shanghai vorstellen würde. Und tatsächlich, es handelt sich um die Geforce GTX 690, das Dual-GPU-Spitzenmodell der Kepler-Serie. Brachiale Grafikpower eben, bestehend aus zwei GK104-Grafikchips mit fast ungezügelter Leistung.</strong></p>
<p>Mit insgesamt 3072 CUDA-Cores, 1536 Kernen pro GPU, implantiert Nvidia der <strong>GTX 690</strong> zwei vollwertig bestückte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nvidia-Geforce-600-Serie">GK104-Grafikchips</a>. Auch bei den Textur- und Rastereinheiten (TMUs und ROPs) müssen Highend-Fans keine Abstriche gegenüber zwei einzelnen GTX 680 hinnehmen. Gleiches gilt für den 256 Bit breiten Speicherbus. Unpraktisch: Nvidia gönnt jeder einzelnen GPU auf der Platine weiterhin nur 2 Gigabyte GDDR5-Speicher, die sich aufgrund der Architektur einer solchen Karte nicht zu insgesamt 4 Gigabyte addieren. Doch dazu später mehr.</p>
<p>Ein wenig musste Nvidia bei der GTX 690 trotz allem die Schere ansetzen um das neuentwickelte Kühlsystem nicht zu überfordern. Der GPU-Takt beträgt „nur“ noch 915 Megahertz anstelle der 1006 Megahertz einer GTX 680. Da aber auch hier die Turbofunktion der Kepler-Karten zum Einsatz kommt, dürften die GPUs in der Praxis durchaus die 1000 Megahertz überschreiten. Genug Strom darf sich die Karte jedenfalls aus dem Netzteil genehmigen – es sind zwei 8-Pin-Stromstecker verbaut, was für insgesamt 375 Watt Energieaufnahme ausreicht. Nvidia gibt die GTX 690 mit einer TDP von 300 Watt an. Hier zeigt sich, wie beeindruckend energiesparend das 28nm-Fertigungsverfahren arbeitet – mit 300 Watt rechnet man schließlich auch schon bei leicht übertakteten GTX 580, deren Leistungsbalken in den Benchmarkdiagrammen sich in Zukunft wohl verschämt in der linken Ecke herumdrücken dürfte.</p>
<p>Um der Abwärme zweier GK104 Herr zu werden, verbaut Nvidia einen voluminösen Kühlkörper mit zwei Vapor-Chambers und einem Axiallüfter in der Mitte. Laut Nvidia soll der Lüfter „flüsterleise“ arbeiten – ob das Unternehmen damit allerdings den Betrieb im Idle oder unter Last meint? Zumindest wurde der Kühler in ein vibrationshemmendes Gehäuse eingebettet. Dieses besteht aus Magnesium, der Rahmen des Kühlers aus Aluminium.</p>
<p>Zur Kommunikation zwischen den bei den verbauten Grafikchips dient der <a href="www.plxtech.com/download/file/1824">Brückenchip PEX 8747</a> (PDF &#8211; English). Dieser versteht sich im Gegensatz zum bei älteren Dual-GPU-Karten eingesetztem NF200 auch auf PCIe 3.0 und bietet insgesamt 48 auf niedrige Latenzen optimierte PCIe-Lanes zur Kommunikation – je 16 von jeder  GPU und weitere 16 zum Bus.</p>
<p>Die Leistungswerte der am 03. Mai erhältlichen Karte dürften beeindruckend ausfallen – Testberichte dürfen allerdings erst zum Release veröffentlicht werden. Ein wenig anachronistisch wirkt allerdings der vergleichsweise geringe Speicherausbau von nur 2 Gigabyte pro GPU. Vor allem in hohen Auflösungen – eigentlich ein Spezialgebiet von Dual-GPU-Karten – wird der VRAM hier schnell zum limitierenden Faktor. Vor allem angesichts eines Verkaufspreises von 999 US-Dollar wäre ein wenig mehr Speicher zu begrüßen gewesen.</p>
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