Jeder will in den Konsolenmarkt – Jetzt sogar auch Mad catz!

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© IGN

Der Konsolenmarkt scheint an allen Ecken größr zu werden, es scheint als ob jeder versucht mitzumischen, nun auch Mad Catz. Der bekannte Gaminghardwarehersteller will mit seiner Konsole „Projekt M.O.J.O.“ im Opensource-Konsolenmarkt mitmischen.

Das besondere an M.O.J.O., die Spieleentwickler müssen keine Games für die Konsole slebst entwickeln. Der Spieler bedient sich der Androidgames aus dem Amazon Appstore oder dem Google Play Archiv. Man hätte also sofort auf tausende Spiele Zugriff, die man evtl. schon vom Smartphone oder Tablet her kennt.

Zusätzlich erlaubt die Mad Catz Konsole die Nutzung der hauseigenen Pheripherieserie „GameSmart“, dessen Geräte mittels Bluetooth mit allen Bluetooth-Endgeräten, wie z.B. Smartphones, Tablets, TVs und PCs, gekoppelt werden können.

Ãœber die technischen Details schweigt sich Mad-Catz noch aus, bekannt ist eigentlich nur der Speicher der Konsole, welcher ca 16GB groß und mit einer SD-Karte erweiterbar sein soll. Was uns am meisten Interessieren würde ist welche CPU / APU verbaut werden wird und wieviel RAM genutzt werden wird. Anscheinend testet Mad-Catz aber gerda den Tegra 4 Prozessor von Nvidia. Wenn sich Mad-Catz für diesen Prozessor entscheidet – Hätte die M.O.J.O. Konsole nicht nur eine großn Vorteil gegenüber dem Tegra 3 der Ouya – sie wäre auch in der Lage die Nvidia Shield Technologie zu nutzen und dem Spieler ermöglichen Speiele in HD auf den TV zu streamen.

Alles in allem scheint die E3 wohl ganz im Zeichen der Konsolen zu stehen, neben der Vorstellung der PS3 und der Nachpromotion der Xbox One und der Ouya darf man nun auch auf die Mad-Catz M.O.J.O. Konsole gespannt sein.