CM-Storm bringt zwei neue Gaming Mäuse auf den Markt

 

Gleich zwei neue Gaming Mäuse will CM-Storm (Cooler Master), in den nächsten Wochen auf den markt bringen, die Alcor und die Mizar. Wir konnten leider noch keine Test-Exemplare von den beiden bekommen, um ihre Performance zu testen. Ãœber die Äußrlichkeiten kann man aber schon einiges sagen und auf das Handling schließn.

Bei beiden Mäusen wird die gleiche, für Rechtshänder optimierte, Oberschale mit Omron Switches verwendet und beide Mäuse sind plus minus 121 Gramm leicht und haben keine zusätzlichen Gewichte. Ergonomisch gesehen dürften also beide ähnlich gut in der Hand liegen, wobei das niedrige Gewicht vielleicht nicht Jedermanns Sachen sein könnte. Der Unterschied liegt hier vor allem in dem verwendeten Sensor und der Software, aber auch in ein paar optischen Details.

 

Die CM-Storm Alcor

 

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© CM-Storm
 

Werfen wir erstmal einen Blick auf die Alcor. Die günstigere der beiden (35.- €) hat ein sehr schlichtes Design, ohne gummierte Seiten. Auffällig sind die beiden groß Daumentasten, die mehr in der Mitte angebracht sind, somit näher am Daumen liegen und leichter zu erreichen sein dürften.

Für den Sensor verbaut Cooler Master den Avago ADNS 3090, der sich schon in vielen Mäusen bewährt hat, wie z.B. bei der Roccat Savu oder der Razer Ouroboros. Der ADNS 3090 liefert solide Leistung bis 4000 DPI und gehört zu den Standard Sensoren bei professionellen Gamingmäusen. Bei der Alcor kann die DPI-Stärke in 4 Stufen durchgeschaltet werden. In welcher Stufe man sich befindet, erkennt man an der Farbe des CM-Storm Logos.

 

Die CM-Storm Mizar

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© CM-Storm
 

Im Unterschied zur Alcor, wurde die Mizar (45.- €) mit gummierten Seiten ausgestattet und neben einem aufgehübschten Mausrad und DPI Tasten, mit dem Avago ADNS 9800 Optical Sensor.
Der ADNS 9800 gehört zur der neueren Generation von optischen Sensoren. Mit 8200 DPI liefert er eine sehr feine Abtastung und noch höhere Reaktionszeit bei Kleinstbewegungen. Bei diesen DPI-Stärken muss man aber die Grenzen des menschlichen Körpers mit berücksichtigen 😉

Die Mizar bringt zusätzlich noch eine Software mit, die es erlaubt seine eigenen Profile für die DPI-Stärke festzulegen. Somit kann man genau die DPI einstellen, die für einen selbst am besten ist. Zusätzlich ermöglicht es die Software die 7 Tasten der Mizar frei zu programmieren und auf dem 128kb großn internen Speicher abzuschpeichern. Somit kann man die Maus an jedem beliebigen PC anschließn und seine Einstellungen nutzen, ohne die Software erneut instellieren zu müssen.

Von der Preisleistung her gesehen, machen beide Mäuß von außn einen witklich guten Eindruck. Vor allem die Mizar scheint für das Leistungspacket fast schon geschenkt.